DesignerCatch: 3 Fakten über Diane von Furstenberg, die du noch nicht wusstest

Wo treffen sich Gigi Hadid, Karlie Kloss und Kendall Jennar? Posen zusammen, schießen Selfies und posten fleißig Bilder auf ihren Accounts? Nein, wir sind nicht auf einem Insta-Stars-Event. Wir sind bei Diane von Furstenberg. Auf ihrer Fashion-Show. Kaum ein anders Spektakel könnte besser zeigen, wie sehr die belgisch-amerikanische Designerin den Puls der Zeit trifft. Und das schon eine halbe Ewigkeit. Seit über 40 Jahren ist sie eine der bedeutesten Frauen der Modebranche. Ihre oft von den Seventies inspirierten Kreationen sind auf der ganzen Welt bekannt und mittlerweile wahre Fashion-Klassiker.
Wir haben hier 3 Fakten über das Label Diane von Furstenberg, die unter anderem auch Schriftstellerin und Verlegerin ist, die du vielleicht noch nicht wusstest:

1. Das neue Buy-Now-Konzept

Im Sommer werden Wintersachen auf den Runways gezeigt und im Winter Sommersachen – Ein allseits bekannter und oft auch leidiger Rhythmus für alle, die gerne das Hier und Jetzt lieben und gerne die Mode von Morgen schon Heute besitzen wollen. Diane von Furstenberg macht damit Schluss. Schon vor Tom Ford, Burberry und Vetements entschied sich Diane von Furstenberg für das neue Buy-Now-Konzept für ihre Kreationen. Im Ferbruar diesen Jahres setzte sie es während der New Yorker-Show erstmals um. Fashionistas konnten direkt nach der Präsentation einige ausgewählte Entwürfe sofort ergattern. Kurz: das Warten hat endlich ein Ende. Entgegen dem herkömmlichen Show-System, bei dem man Monate warten muss bis die Designer-Teile in die Läden kommen, können wir nun gleich nach der Show los shoppen.

2. Das berühmte wrap dress

„Feel like a woman, wear a dress“ und da es kein passendes Kleid nach Dianes Geschmack gab entwarf sie 1972 einfach eines nach ihren eigenen Vorstellungen. Bequem, chic, sexy – und vorallem erschwinglich. Das wrap dress war geboren. Schon vier Jahre später verkaufte sich das Jersey-Kleid der Stilikone fünf Millionen Mal. Und auch heute noch begeistert Diane von Furstenberg mit ihrem ikonischen Wickelkleid unzählige Frauen. Das tolle am Wappeddress: Es ist für jeden Anlass passend, gibt es uni-farben sowie bunt bedruckt und schmeichelt so gut wie jedem Figurtyp – ein absolutes Musthave in jedem Kleiderschrank. Kein Wunder, dass sie 1997 basierend auf ihr Erfolgskleid eine Art Revival Kollektion auf dem amerikanischen Markt lancierte.
Übrigens überließ Diane auch ihr eigenes Hochzeitskleid von 1969 nicht dem Zufall. Sie designte es kurzer Hand selbst und ließ es dann von Dior anfertigen.

3. Ihr adliger Name

Ihren adligen Namen hat die in 1946 in Brüssel geborene und mittlerweile 4-fache Großmutter Diane Halfin von ihrer ersten Ehe mit dem österreichisch-italienischen Prinz Eduard Egon von Fürstenberg. Ihn lernte sie während ihres Wirtschaftsstudiums in Genf kennen. Aus dieser Ehe stammen auch ihre beiden Kinder Alexandre und Tatiana. Nach ihrer Tochter benannte sie später auch ihren bekannten Duft “Tatiana“. Mit ihrem Gang nach New York verschwand auch das „ü“ in ihrem Nachnamen. So wurde „von Fürstenberg“ zu „von Furstenberg“. Und es dauerte nicht lange und Diane gehörte in New York auch offiziell zu DEN Partypeoplen der 70er und 80er und war in der berühmten und legendären Disco, dem Studio 54, ein gern gesehener Gast. Vielleicht einer der Gründe, dass Diane von Fürstenberg auch heute noch weiß, was trendbewusste Frauen wollen.
Hier findest du eine große Auswahl der Stilikone.

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