Designer Catch: 5 Fakten über Dior, die du noch nicht wusstest

Es ist Zeit für pure Weiblichkeit und Eleganz – Einfach für die schönen Dinge im Leben. Das dachte sich der Franzose Christian Dior schon in den 50ger Jahren. Jahre, die geprägt waren von der Materialknappheit und Verbissenheit der Vorkriegsjahre.
Und so machte er mit seinem New Look das „Working Girl“ wieder zum „Princess Girl“ und Paris ganz nebenbei wieder zu der Modemetropole, wie wir sie heute kennen. Da wundert es nicht, dass man zu Gast bei Dior auch mal mit einem eigenen Retro-Zug, dem Dior-Express, von London nach Oxford zur Show chauffiert wird. Quasi direkt in die Vergangenheit. Wo It-Girls und Fashion Ikonen wie Alexa Chung und Chiara Ferragni Seite an Seite sitzen und die edlen Kreationen in einem pompösen Palast bestaunen können.
Das sind nur einige Details über das französische Modehaus mit dem bekannten CD-Logo. Wir haben fünf Facts über das Luxuslabel, die du vielleicht noch nicht wusstest:

1. Eine Tasche für …?

Sie ist wohl die bekannteste Tasche aus dem Hause Dior und steht für den femininen Look schlecht hin. Die „Lady Dior“. Mit ihrer eckigen Form, dem baumelnden CD-Logo, welches eine Hommage von Gianfranco Ferre an Christian Diors Glücksbringer-Fabel sein sollte, und ihren Cannage-Absteppungen, die an die Stühle Napoleons erinnern besticht sie durch ihre zeitlose Eleganz.
Aber was kaum einer weiß: der Klassiker ist erst durch Lady Di populär geworden und auch seinen Namen verdankt er der Königin der Herzen. Die französische Politikerin Madame Chirac schenkte Lady Diana 1995 einen Prototyp der Designer Bag und Diana gefiel dieser so, dass Dior ihn daraufhin in Serie herstellen ließ. Fortan nahm Lady Di die Kulttasche überall mit hin und bestellte sie in allen Variationen nach. Bis sie schließlich jedes zu erhaltene Modell besaß. Die Luxustasche, die aus 140 Einzelteilen besteht und in 1 ½ Tagen Handarbeit gefertigt wird, gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Farb- und Materialausführungen. Da findet sich wirklich für jeden Geschmack etwas.

2. Parfum, Sonnenbrille und CO. – Dior hat’s vorgemacht

Mittlerweile machen es alle großen Luxusmarken und es ist ein Millionengeschäft – Das Lizenzmarketing. Neben den eigentlichen Haute Couture Kleidern ist es mittlerweile DER Bereich im High-Fashion-Business auf den es ankommt. Und Dior war der Vorreiter dieser Strategie, die mehr als nur die designten Kleider umfasst. Edle Düfte wie das „Miss Dior“ und das „J’adore“ Parfum mit Charlize Theron als Testimonial oder die stylische „So real“- Sonnenbrille, die im vergangen Jahr auf keinem Instagram-Pic fehlen durfte. Sind nur einige Beispiele für den Erfolg dieses Konzepts.

3. Die bekannten Designer und das neue Duo

Nach Raf Simons Weggang von Dior im letzten Jahr hat das Schweizer Designer-Duo Lucie Meier und Serge Ruffieux den Posten der Chefdesigner übernommen. Jedoch vorerst nur für zwei Saisons. Sie führen nun das Werk, des bekannten belgischen Designers, der zuvor für Jil Sander kreativ war, fort. Simons hauchte Dior auf beeindruckende Weise neues Leben ein. Aber auch schon vor Simons hatte Dior einige namenhafte Kreativköpfe. Darunter auch Yves Saint Laurent, Hedi Slimane (Homme) und John Galliano, der über 15 Jahre den Takt angab.
Den besonders modehungrigen empfehle ich den Film „Dior and I“: Er dokumentiert den Schaffungsprozess von den Anfängen Raf Simons und bietet einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des Luxuslabels. Ganz ohne langweilig dabei zu sein.

4. Rihanna x Dior

Elegant und luxuriös dafür steht Dior – soweit so gut. Das französische Traditionshaus kann aber auch ganz anders. Und zwar galaktisch, futuristisch und durchgeknallt. Das beweist das Luxuslabel mit einer Sonnenbrillenkollektion in Kolloboration mit Pop-Star Rihanna. Schon zum zweiten Mal macht die barbadische Sängerin gemeinsame Sache mit Dior und ließ sich diesmal beim Design von einem klassischen Dior Modell und der Filmfigur „Forge“ aus Star Wars inspirieren. Entsprechend spacig, mit scharfen Kanten und verspiegelten Gläsern kommen die Sonnenbegleiter daher. Die exklusiven Brillen sind seit diesem Monat erhältlich und kosten zwischen 750 Euro und 2000 Euro.

5. Hat Dior etwa auch eine Chanel Bag?

Klingt verrückt, ist es aber nicht. Denn mit Chanel Bag, meinen wir den Taschen-Klassiker, den jeder einmal besitzen möchte. Dior besitzt auch ein solches Model, welches der Chanel Boy Bag in Nichts nachsteht. Weder optisch noch qualitativ: Die Diorama Bag. Sie ist das lady-like Pendant zum französischen Konkurrenz-Label. Mit ihrer typischen Dior-Steppung und den CD-Gravierungen sammelt sie nicht nur wegen ihres geringeren Preises(im Vergeleich zur Chanel Boy Bag)Pluspunkte. Egal für welche der beiden Luxusmarken du dich entscheidest, beide sind in jedem Fall eine wahre Fashion-Investition.

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