Designer Catch: 5 Fakten über Isabel Marant

p>Ob in New York, Paris oder Berlin alle Fashionistas sind verrückt nach den coolen und unaufgeregten Kollektionen von Isabel Marant. Der New Parisian Chic, wie der Isabel Marant Look gerne genannt wird, hat mit seiner Nonchalance und Easyness Attitüde die Herzen der Modeliebhaberinnen auf der ganzen Welt erobert. Fashion-Ikone Alexa Chung ist nur eine von ihnen.
Besitzt du schon ein Isabel Marant Designer-Teil oder überlegst du dir vielleicht gerade eine Isabel Marant Boot zu zulegen? Würdest aber noch gerne mehr über das Label erfahren? Dann interessieren dich bestimmt diese fünf Facts:

1. Der Isabel Marant Style

Sich kleiden wie eine echte Französin und dabei den selben unnahbaren, unaufgeregten Charme versprühen. Den Charme des nicht perfekten Looks – geplante Nachlässigkeiten, die so aussehen, als seien sie aus Versehen passiert. Isabel Marant beschreibt ihre Mode selbst als die Alltagskleidung, die genau sie selbst trägt. Sportlicher Bohemian Chic mit Pariser Attitüde. Aber was ist diese Pariser Attitude eigentlich? Morgens lässig ins Büro, danach ganz entspannt zum Business Lunch ins kleine Café um die Ecke und Abends voller Energie zum After-Work-Cocktail in eine stylische aber legere Bar? Und das alles in ein und dem selben Outfit? Im Isabel Marant-Outfit. Die französischen Leichtigkeit für Bequemlichkeit, Tragbarkeit und eine Eleganz, die alles andere als steif wirkt. So kombiniert Marant oft Sachen, die auf den ersten Blick gar nicht zusammenpassen. Enge Lederröhren zu feinen Oversized-Pullis oder Sneakers zu Business-Blazern werden tragbar.

2. Die Macherin – eine Individualistin

Früh übt sich, was ein Meister werden will. So auch die junge Französin Isabel Marant, die bereits mit 15 Jahren anfing ihre ersten Sachen zu designen, zwar vorerst nur für sich selbst und Freunde, aber ihr Fabel für Individualismus zeigte sich auch jenseits ihrer Kreationen. So nannte sie sich kurzer Hand von Isabelle in Isabel um, um sich von den gleichnamigen „Isabelles“ ihrer Altersstufe zu unterscheiden. 1987 begann sie an der renommierten Pariser Modeschule Studio Bercot ihr Studium. Zwei Jahre später folgte dann ihr erstes eigenes Label – ein Schmucklabel. Schon nebenbei entwarf sie während dieser Zeit Modelle für andere namenhafte Designer. Darunter auch Michel Perry und Claude Monatana. Aber damit nicht genug. 1990 war es dann endlich soweit: Die eigentliche Geburtsstunde der heutigen Marke Isabel Marant. Die Designerin gründete gemeinsam mit ihrer deutschen Mutter ihr eigenes Fashionlabel. Das Strick- und Jersey-Label Twen.

3. Das Label: Isabel Marant

1994 wurde Twen zu Isabel Marant umbenannt. Und die heutige Ehefrau von Taschendesigner Jérome Dreyfuss gewinnt schon kurze Zeit darauf den begehrten „Award de la Moda“. 2000 launchte sie die günstigere und jüngere, aber keines Falls minder qualitative Zweitlinie Etoile. Der ganz große Durchbruch jedoch kam aber erst 2009, als wohl wirklich keiner mehr an den so häufig kopierten Sneaker-Wedges der Französin vorbei kam. Der Hype um die Kollektionen der heute 49-jährigen nahm seinen Lauf und machte Isabel Marant zu einer der einflussreichsten Modemacherinnen ihrer Zeit. 2013 kam entgegen vieler Erwartungen eine Capsule-Kollektion mit H&M auf den Markt. Aber auch die Zusammenarbeit mit dem schwedischen Moderiesen hat in keinster Weise dem Image geschadet. Im Gegenteil. Nun kennt wirklich jeder Isabel Marant, die mittlerweile über 130.000 Kollektionen pro Saison weltweit verkauft.

4.Die Produktion

Gute Qualität verlangt auch ein gutes Outsourcing. Und auf dem Gebiet ist Isabel Marant sehr anspruchsvoll. Jeder Stoff und jedes Teil soll genau da, wo es ihr am Besten erscheint beschafft und produziert werden. So werden die meisten Stoffe der Isabel Marant Kollektionen im schillernden Land des Bollywoods hergestellt. In einer kleine Fabrik in Indien, die gemeinsam mit Marant’s Label wuchs und mittlerweile in der Größe der Designerin in nichts mehr nachsteht, werden in Handarbeit und mit sehr viel Liebe zum Detail die edlen Stoffe gewebt. Genäht und bestickt wird in Polen und Ungarn. Für Jeansware geht es dann weiter auf den nächsten Kontinent. Marokko, die Meister der Waschungen, sind zuständig für Denimshorts und Jeansjacken. T-Shirts und leichte Blusen wiederum werden in der Türkei oder in Tunesien produziert, die ja bekannt für ihre hochwertige Baumwolle sind.

5.Die Must-Haves

Das wohl bekannteste It-Piece ist der Sneaker-Wedge, aber damit hat im Grunde alles nur begonnen. Während die Wedges, heute wirklich keiner mehr sehen kann, (Mir ist es ein Rätsel, wie sie angeblich immer noch ständig ausverkauft sein sollen) verzaubert uns Isabel Marant mittlerweile mit flachen Ledersandalen, simplen Sneakers und Boots. Und trifft damit genau den Nerv der Zeit.
Weitere Eye-Catcher sind defintiv die Oversized-Strickpullover und leichten Mäntel, die an die Punkbewegung der 80er Jahre erinnern und damit jedem Outfit Coolness verleihen. Der Klassiker jedoch, der in fast jeder Marant-Kollektion auftaucht, ist die legendäre Lederleggins mit dem besonderen Rock´n’Roll-Feeling.

Arrow prev Arrow next
Arrow prev Arrow next

Tausche exklusive Angebote gegen E-Mail Adresse

NEWSLETTER

Hiermit erkläre ich mich mit der Speicherung meiner Angaben einverstanden. Mir ist bewusst, dass meine Daten gespeichert werden, um mir individuelle Angebote zuzusenden. Unsere AGB's und Datenschutzerklärung
  • Wöchentlich exklusive Schnäppchen
  • Exklusive Rabatte und Gutscheine
  • Fashion Trends und Updates