Hermès Tuch - “J'aime mon Carré”

Edle Materialien, exakte Verarbeitung und zeitlose Kleidungsstücke zeichnen das französische Modehaus Hermès aus. Die Seide ist so weich, die Motive klassisch, die Farben knallbunt. Nicht nur Meryl Streep als Chefredakteurin eines Modemagazins im Film “Der Teufel trägt Prada” ist süchtig nach ihnen. Die Hermès-Tücher, französisch “Carré”, waren der Trend in den 1960er Jahren und sind bis heute der Inbegriff von Stil und Eleganz. Ein Hermès-Seidentuch ist begehrt und für das Modehaus durchaus lukrativ. Der Bereich „Silk & Textiles“ erzielt seinen Umsatz hauptsächlich durch den Verkauf der quadratischen Tücher. Die Preise beginnen ab 300 Euro und steigen je nach Motiv weiter in die Höhe. Die wohlhabende Hermès-Kundin zahlt gern diesen Preis – denn ein Carré begleitet Frau ein Leben lang.

Das zeichnet das Hermès-Tuch aus

Ein Hermès-Seidenschal ist immer quadratisch. Begonnen 1937 mit den Maßen 90 mal 90 Zentimeter gibt es das Carré mittlerweile noch in der kleineren Variante mit 70 Zentimeter und in groß mit 140 Zentimeter Kantenlänge. Das Tuch der Tücher war früher das “Must have” der feinen Französinnen. Jedes Tuch zeichnet eine illustrative Bemalung aus, oft sind es Pferdemotive und Reiter. Die anschmiegsame Seide ist knallbunt bedruckt. Mit mehr als tausend Motiven findet jede Frau ihr ganz persönliches und individuelles Hermès-Seidentuch. Jedes Jahr kommen etwa zwölf neue Kreationen hinzu. In Vintage Shops besteht die Möglichkeit, ein begehrtes und rares Exemplar von vorherigen Kollektionen zu ergattern.

Weiche Seide, Motive und Farben

Den hohen Preis des Hermès-Tuchs rechtfertigen Kenner damit, dass das Tuch eine beständige Qualität garantiert. Die Seiden werden sorgfältig ausgesucht und immer wieder penibel überprüft. Die Kunstwerke auf den Seidentüchern werden mit Hand bedruckt und die Säume von Hand vernäht. Im Hermès Store erwartet einen das besondere Hermès-Erlebnis beim Kauf: Das Seidentuch wird gefaltet, in säurefreies Papier gewickelt und in die ikonische, orangene Schachtel verpackt.

“Silk Knots”-App für Tragevarianten des Hermès Carrés

Ursprünglich wird das Hermès Carré als Halstuch getragen. Das Accessoire ist mittlerweile ikonisch dafür, unzählige Tragevarianten anzubieten. Zur Inspiration gibt es von Hermès einen besonderen Service: Die App “Silk Knots” gibt in kurzen Tutorials eine Anleitung für die vielen verschiedenen Möglichkeiten, das Tuch zu tragen. Das Carré als Rock, Kleid, Shirt, Kopftuch, Krawatte, Gürtel… Die Liste geht ewig weiter – das Accessoire erfindet sich selbst immer wieder neu. Das ist wohl auch das Erfolgsgeheimnis des Hermès Klassikers. Seit Jahrzehnten modern, immer wieder anders und trotzdem zeitlos elegant.

Nicht weniger bekannt sind die Taschen des französischen Luxusunternehmens – hier lernst du, wie du ein Fake von einem Original unterscheidest.

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