So verkaufst du deine Sachen richtig

Der Winter Sale ist in vollem Gange und seien wir mal ehrlich: Wir alle versuchen doch das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern, obwohl unser Kleiderschrank aus allen Nähten platzt und wir eigentlich nichts wirklich brauchen! Außerdem steht die neue Frühjahrs- und Sommerkollektion mit trendy Fashion Pieces in den Startlöchern und wartet nur darauf in die Stores zu gelangen, um dort von uns erobert zu werden. Genau aus diesen beiden Gründen ,,müssen wir reden’’ – ein Satz, der meistens nichts Gutes bedeutet und uns ein flaues Gefühl im Magen hinterlässt. Trennung? Ja! Ein ganz klares ja und ohne wenn und aber! So kann es schließlich nicht weitergehen. Ein Glück, dass es bei unserem Trennungs-Talk heute ,,nur’’ um Fashion geht, aber auch das will gut geplant sein. Von heute auf morgen sollten wir nichts über’s Knie brechen und unsere Fashion Schätze zu Schleuderpreisen raushauen. Wir zeigen dir heute wie du deine gebrauchte Kleidung richtig verkaufst. Denn mit ein paar kleinen Tricks lässt sich auf Onlineportalen & Co. mit deiner aussortierten Kleidung richtig viel Geld machen! Und Kleidung verkaufen kann auch Spaß machen ;)

1. Muss-ich-haben-Gefühl

Wieso sollte ein potentieller Käufer genau deine gebrauchte Kleidung haben wollen? Gute Frage, oder? Willst du deine Kleidung online verkaufen, dann musst du dem Käufer in deiner Artikelbeschreibung ein Muss-ich-haben-Gefühl vermitteln. Klingt vielleicht leicht bescheuert, aber es wirkt. Am besten erreichst du dieses Besitzgefühl, wenn du die Beschreibung mit einem gedanklichen Anfassen gleichsetzt. Der Käufer muss sich unter deiner gebrauchten Kleidung und seiner Beschaffenheit etwas vorstellen können. Ist dein alter Pullover besonders kuschelig oder die aussortierte Designer Handtasche aus einem soften Vintage Leder? Dann erwähne das auf jeden Fall!

2. Bleibe ehrlich, wenn du Kleidung verkaufst!

Auch im Netz gilt: Immer ehrlich bleiben. Gerade online ist der Handel mit gefälschten oder nicht korrekt beschriebenen Artikeln weit verbreitet. Und für ehrliche Käufer, die sich an ihrem neu erworbenen Second Hand Teil erfreuen wollen, ist so etwas ziemlich bitter. Halte dich also immer an die Fakten deines Artikels, den du verkaufen willst. So handelst du dir auch keinen Ärger ein!

Tipp: Fakten bringen dir auch Kohle! Beschreibe deine gebrauchte Kleidung daher immer so genau wie möglich – wie ist die Textur, das Material, die Pflegeeigenschaften, der Neupreis? Hat sie Mängel, wenn ja wo? Das sind alles Dinge, die du nennen solltest, wenn du Kleidung verkaufst.

3. Der richtige Hintergrund

Kaum zu glauben, aber auch der farblich richtige Hintergrund spielt eine große Rolle, wenn du Kleidung verkaufen möchtest. Studien haben nämlich ergeben, dass sich Artikel im Netz besser verkaufen, wenn sie vor einem roten Background fotografiert wurden. Wenn du jetzt zufällig keinen roten Hintergrund zur Hand hast, dann sollte auf jeden Fall ein Teil im Bild die Farbe rot aufweisen – laut der Studie. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert! Auch wenn wir vielleicht nicht jeder Studie zu 100 Prozent glauben sollten ;)

4. Richtig knipsen!

Neben dem ,,richtigen’’ Hintergrund sollte auch die Perspektive stimmen. Fotografierst du deine gebrauchte Kleidung falsch, dann bringen dir zehn Bilder auch nicht wirklich etwas. Mache lieber drei, vier qualitativ hochwertige Fotos! Wie sagt man doch so schön: Quantität ist nicht gleich Qualitativ! In diesem Fall stimmen wir dem mal wortlos zu!

5. Verhandeln vs. Verschenken

Wenn du deine gebrauchte Kleidung verkaufen willst, dann hast du dir sicherlich vorab schon ein paar Gedanken zum Preis und den Versandkosten gemacht. Gut so! Aber: Du solltest dich nicht zu sehr auf deinen erhofften Preis versteifen, sondern offen für Verhandlungen sein. Denn natürlich wollen die Käufer ein Schnäppchen ergattern.

Tipp: Sei auch mal großzügig und verlange keine Versandkosten – dadurch steigerst du das Interesse an deiner gebrauchten Kleidung und die Käufer sind bereit den einen oder anderen Euro mehr in das Fashion Piece zu investieren, denn Versandkosten sind doch irgendwie wirklich nervig. Und wenn du ganz tricky bist, dann schlägst du die Versandkosten einfach auf den Kaufpreis drauf!

Extra-Tipp: Du willst deine gebrauchte Kleidung online versteigern? Dann steige mit einem niedrigen Startangebot von z.B. einem Euro ein. Das verlockt die Käufer zum Bieten!

Hast du gebrauchte Designer Kleidung und willst diese ungern auf Flohmarktportalen verscherbeln? Dann hab ich hier den perfekten Tipp für dich: Catchys! Bzw. die Onlineportale, die Catchys alle auf einer Plattform vereint. Denn: Es gibt viele Second Hand Shops im Netz, die sich den Handel mit Second Hand Designer Ware spezialisiert haben. Hier gibst du deine Schätze in die besten Hände und ein sicherer sowie reibungsloser Verkauf ist dir garantiert! Also los, Kleidung verkaufen!
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