Die ultimative Styling-Checkliste für Hochzeitsgäste

It´s wedding season baby!!!

Nicht nur Meghan Markles und Prinz Harrys Hochzeit im Mai brachte die Mengen in Feierstimmung – die Sommermonate sind schon immer große Favoriten der Frischverlobten gewesen, um ihre Liebe zu feiern. Auch jetzt finden sich vor allem 20 bis 40-Jährige vor lauter Save-the-Date-Karten und Einladungen wieder – neben den Fragen, ob man einen oder eine Plus Eins mitnimmt, welches Geschenk das frisch vermählte Ehepaar am glücklichsten machen würde, löst eine Frage besonders viele Alarmglocken aus: Was ziehe ich an?

Dabei geht es nicht einfach nur darum, gut auszusehen – es muss für die Feier angemessen und wetter- und tanzfest sein. Auch handelt es sich meistens nicht um ein Outfit, das man leicht wieder recyclen kann – oft finden viele Hochzeiten in einem Freundes- und Bekanntenkreises innerhalb kürzester Zeit aufeinander statt und dank Instagram und co. wollen nur die wenigsten als Outfit-Repeater geoutet werden. Wie schafft man es also, gut gekleidet von Hochzeit zu Hochzeit zu schwingen und kein
Vermögen dafür auszugeben? Wir checken die wichtigsten Do’s und Dont’s der Wedding-Season ab!

DO – Dresscode beachten!

Oft gibt schon die Einladung grundlegende Wünsche des Ehepaars zu der Bekleidung der Gäste dar. Soll das Rehearsal-Dinner in Black Tie und der große Tag in White Tie stattfinden? Ist nach traditioneller Bekleidung wie Dirndl, Lederhose und co. gefragt? Oder trägt die Hochzeit ein bestimmtes Motto? Ganz egal welche Vorgaben auf der Einladung stehen, gilt es sich bei einer Zusage daran zu halten – das gilt auch für die / den Plus Eins.

DON’T – Weiß, beige, grau, schwarz, gähn…

Solange nicht vom Brautpaar vorgegeben (siehe Dresscode), ist es immer besser, als Hochzeitsgast zu bunten und farbenfrohen Looks zu greifen. Der Hintergrund? Weiß ist für die Braut reserviert und kann als höchst respektlos empfunden werden, falls ein Gast dazu greift, schwarz, grau und beige wirken oft trist und langweilig und werden einem derartigen Event einfach nicht gerecht. Greife gerne zu einer bunten Farbe oder zu einer Zwei-Farben-Kombination. Mehr wäre auch zu viel des Guten – schließlich soll die Braut nicht in den Schatten gestellt werden.

DO – Zweites Schuhpaar einpacken!

Während bei dem Empfang und bei den Fotosessions elegante High Heels und feminine Pumps für den feierlichen WOW-Effekt sorgen, weiß jeder der schon mal auf einer Hochzeit war, dass je länger der Freudentag dauert, desto größer das Gejaule um schmerzhafte Füße wird. Das verdirbt nicht nur die Stimmung, sondern lässt auch die Tanzfläche gähnend leer. Entweder greift man von Anfang an zu sehr dicken, nicht zu hohen Absätzen die dem Fuß viel Sicherheit und Komfort bieten, oder man hat ein zweites Paar in der Tasche. Dabei sind die super trendigen Slingback Pumps eine der wohl besten Alternativen, die das Outfit nicht zu sehr down-dressen. Zu den anderen „Zweitpaar-Klassikern“ gehören auch Ballerinas, Loafer oder Sandalen – wenn möglich auf Turnschuhe und Sneaker verzichten!

DO – Die richtige Tasche

Eine großzügige Clutch oder eine schöne Schultertasche können die wichtigsten Essentials für die Hochzeit verstauen – Handy und Akku mitsamt Ladekabel (der Tag kann lang werden;), Geldbeutel und Make Up zum auffrischen werden dich komfortabel und stilvoll begleiten. Ist dein Outfit eher auffällig, kannst du zu einem schlichteren, einfarbigen Accessoire greifen (die Chloé Drew Bag und die Chloé Faye Bag sind dabei sehr große Favoriten) – ist dein Look eher dezent, kannst du eine Eye Catcher Clutch nutzen, um mehr Glanz und Glamour in dein Outfit zu bringen.

DON’T – Zu viel Haut zeigen

Bei einem glamourösen Event wie einer Hochzeit möchte man sich natürlich nur von seiner besten Seite zeigen. Da aber solche Feiern oft in Kirchen stattfinden und / oder auch älteres, konservativeres Publikum vor Ort haben, sollte man es vermeiden, der Mittelpunkt von Klatsch und Tratsch zu werden, indem man zu freizügig unterwegs ist – schließlich soll die gesamte Aufmerksamkeit dem Brautpaar gewidmet werden. Doch komplett zudecken musst du dich natürlich nicht – eine sichere Faustregel ist es, sich für ein Körperteil zu entscheiden, welches zur Schau gestellt wird. Trägst du ein schulterfreies Kleid mit Bardot-Ausschnitt? Halte das Kleid lang. Möchtest du mehr Bein zeigen? Dann verzichte auf einen tiefen Ausschnitt. Freier Rücken? Greife zu einem langärmigen Modell, etc.

DO – Etwas zum Drüberstulpen

Neben dem Dresscode solltest du dich auch ebenfalls über die Location informieren. Findet die Hochzeit in einem überdachten Saal oder draußen im Freien statt? Je nach Wetter solltest du also daran denken etwas Wärmendes einzupacken, vor allem wenn es etwas später werden soll. Je nach Outfit kannst du zu einem schlichten Cardigan, einer Stola bzw. einem leichten Seidenschal, einem kuschligen Pullover oder einem eleganten Blazer greifen. So bist du für jede Wetterlage bestens gewappnet.

DO – Bling it up!

Du hast einen wunderschönen einfarbigen Jumpsuit aus Seide im Kleiderschrank hängen oder hast dir erst vor wenigen Monaten ein schlichtes blaues Kleid mit Spitzenbesatz zugelegt und bist jetzt ganz traurig, dass du den Look nur ein mal tragen kannst? Kopf hoch – mit den richtigen Akzenten und dem richtigen Schmuck verwandelst du den Jumpsuit oder das Kleid in einen Dauergast auf Hochzeiten. Solange das „Ausgangs-Kleidungsstück“ selbst nicht zu pompös oder aufwendig ist, kannst du es einmal mit einem riesigen paar Chandelier-Ohrringen aufpeppen, während ein anderes mal eine mehrreihige, lange Perlenkette wie von Chanel der Eye Catcher ist. Damit sparst du dir nicht nur eine Menge Geld, wenn es darum geht, dir neue Hochzeits-Outfits zuzulegen, sondern kannst deinen Schmuckkästchen-Inhalt die Aufmerksamkeit schenken, die er schon lange verdient hat.

DON’T – Alles neu kaufen

Ein weiterer Trick, um auf Hochzeiten gut gekleidet zu sein, aber dennoch kein Vermögen ausgegeben zu haben, ist es, darauf zu verzichten, jedes mal alles neu zu kaufen. Dabei kannst du ruhig auf deine Freunde zugehen – auch sie kämpfen wahrscheinlich
Hochzeitssaison für Hochzeitssaison mit dem selben Problem wie du. Tauscht eure Partykleider, Schmuck oder Schuhe, sodass jeder von dem Kleiderschrank des anderen profitieren kann. Ein anderer Trick ist es, Second Hand oder Vintage nach Schätzen zu
stöbern – hierbei kannst du nicht nur ein cooles Designerpiece für einen absoluten Schnäppchenpreis ergattern, sondern hast auch garantiert nicht das gleiche an, wie ein anderer Hochzeitsgast!

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