Die Top 10 Fashion Pieces (presented by Catawiki)

Unser Partnershop Catawiki ist eine internationale Auktionswebseite auf der jede Woche Objekte aus über 80 Kategorien gehandelt werden. Der Marktplatz wurde 2008 in den Niederlanden gegründet und hat mittlerweile Büros in Köln, Rom, Madrid, London und Paris. Jedes Objekt auf der Catawiki Webseite wird von einem der über 200 Experten geschätzt, als zusätzlicher Service. So wird eine breite, abwechslungsreiche und qualitativ hochwertige Auswahl der Auktionsgegenstände gewährleistet. Die Experten von Catawiki haben für Euch die Top Ten Fashion Pieces aller Zeiten definiert. Erfahrt hier mehr:

Die Top Ten Fashion Pieces aller Zeiten

Zahlreiche ikonische Stücke aus der Welt der Mode werden täglich über die Online-Auktionsplattform versteigert. Das ist Grund genug einen Blick auf die Ikonen der Modewelt und ihre Geschichte zu werfen.

#1 Die legendäre Hermès Birkin Bag

Auf einem schicksalhaften Flug von Paris nach London entstand in den Achtzigern die Idee für eine legendäre Mode-Schöpfung: Die Birkin Bag von Hermés. Die britische Schauspielerin Jane Birkin klagte ihrem Sitznachbarn (Jean-Louis Dumas, CEO der Modemarke Hermès) ihr Leid von der fehlenden, perfekten Wochenend-Handtasche. Ohne zu wissen wer er war, beschrieb sie Dumas wie ihre Traumtasche aussehen würde. Kurz nach ihrem Treffen bekam Birkin eine Tasche mit einer persönlichen Nachricht. Seit diesem Moment ist die Birkin Bag die bekannteste Luxus-Handtasche der Welt.

#2: Coco Chanels Klassiker 2.55

Die erste jemals von Coco Chanel designte Handtasche wurde, wie alle Luxus-Handtaschen der damaligen Zeit, in der Hand getragen. Es erwies sich allerdings als unlösbare Aufgabe die Handtasche mit dem Champagnerglas und gleichzeitig den Hors d’Oeuvres zu kombinieren: 1929 ein echtes Manko. Und so schrieb Coco Chanel ein Stück Handtaschen-Geschichte, als sie 1955 die Chanel 2.55 vorstellte. Die Tasche behielt ihr klassisches Design, allerdings mit einer kleinen aber wichtigen Anpassung: „Ich hatte es Leid meine Tasche in der Hand halten zu müssen oder sie zu verlieren. Also habe ich einfach einen Träger für die Schulter hinzugefügt.“ Die praktische Chanel 2.55 wurde über Nacht zum Erfolg – mit der Folge, dass im ersten Jahr sogar Bestellungen abgelehnt werden mussten, weil die Nachfrage zu hoch war. Und zum ersten Mal war es für Frauen der Oberschicht akzeptabel, Taschen nicht in der Hand, sondern über der Schulter zu tragen.

#3: Das Chanel-Kostüm

1923 lud Coco Chanel eine ausgewählte Gruppe von Journalisten in ihren Salon ein, um ihre neue Kollektion zu präsentieren, darunter das Chanel-Kostüm. Die Journalisten waren von dem Stück aber alles andere als begeistert, weshalb es in der Presse kaum Erwähnung fand. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, als das Kostüm erneut vorgestellt wurde, wendete sich das Blatt. DAs beliebte Kleidungsstück wurde eines von Chanels symbolträchtigsten Designs, war nicht nur Verkaufsschlager, sonder inspirierte auch viele Nachahmer.

#4: Das Hermès Foulard

Die erste Version dieses Schals wurde bereits 1937 vorgestellt. Das Design basierte auf einer Holzzeichnung von Robert Dumas – einem Mitglied der Familie Hermès. Die Familie Hermès produzierte dieses ikonische Stück in Eigenregie. Sie kauften die Seide aus China, sponnen sie, webten alles zu einem Stoff und druckten abschließend das Design auf. Prinzessin Grace von Monaco nutze 1956 eines dieser Tücher als Schlinge für ihren gebrochenen Arm. In dem 2006 erschienenen Film „der Teufel trägt Prada“ fliegen die Hermès-Tücher durch das Bild, als Emily Blunt’s Charakter von einem Taxi angefahren wird. Anscheinend hat der Teufel einen exklusiven Geschmack. Queen Elisabeth wurde schon häufig mit einem Hermès-Schal auf dem Kopf abgelichtet und in den Fünfzigern schaffte es der Schal zusammen mit der Queen sogar auf eine Briefmarke. Auch Jackie O und Audrey Hepburn waren Fans des Modestücks, das sich auch heute bei Stars und Sternchen allergrößter Beliebtheit erfreut.

#5: Der Burberry Trenchcoat

Berühmt wurde der Burberry-Trench bereits im ersten Weltkrieg. Das ursprüngliche Design trug den Namen „Tielocken“ und war dazu gedacht, Offiziere gegen oftmals raue Wetterbedingungen zu schützen. Die D-förmige Gürtelschnalle diente dazu, kleine Gegenstände wie beispielsweise Karten daran zu befestigen. Später wurde der Mantel dann für die Allgemeinheit angepasst und so das bekannteste Stück der britischen Kultmarke.

#6: Diane von Fürstenberg’s Wickelkleid

Der Erfolg stand fest, als die Vogue das Jersey-Kleid kurz nach seiner Vorstellung 1972 als „ein textiles Symbol der sexuellen Befreiung der Frau“ bezeichnete. Furstenberg selbst erklärte der Los Angeles Times 1976: „Kleidung muss die Befreiung der Frau widerspiegeln. Frauen heutzutage wollen vielseitige, einfache, klassische, komfortable und vorteilhafte Kleidung. Das ist meine Erfolgsgeschichte.“

#7: „Le Smoking Tuxedo“ von Yves Saint Laurent

Die Vorstellung des “Le Smoking Tuxedo” 1966 war ein echter Wendepunkt, weil er Frauen ermöglichte, gleichzeitig feminin und maskulin zu sein. Erstmals war es gesellschaftlich akzeptiert, dass Frauen Smoking-Jacken zu offiziellen Anlässen trugen. Ob mit einem einfachen T-Shirt oder gänzlich ohne etwas darunter – dieser Klassiker ist zeitlos.

#8: Die legendäre rote Sohle – Christian Louboutin High Heels

Es heißt, dass die berühmten roten Sohlen von Louboutin’s Assistentin inspiriert waren. Als diese sich eines Tages ihre Nägel knallrot lackierte, nahm der bekannte Designer den Nagellack und begann die Unterseiten seiner Schuhe damit zu bestreichen. So entstanden die unverkennbaren roten Sohlen. Und diese fanden schnell Gefallen – Caroline von Monaco war seine erste richtige Kundin. Die Prinzessin löste ein regelrechtes Fieber für die roten Sohlen aus. Die namhaften Schuhe werden bis heute von Stars und Designern wie Diane von Fürstenberg getragen.

#9: Die „Lady Dior“ Handtasche des Christian Dior

Die „Lady Dior“ ist Christian Dior’s unverkennbare Kreation und erfreut sich mit ihrem klassischen Charme seit Mitte der Neunziger größter Beliebtheit. Die Tasche ist außerdem aus dem Kurzfilm „The Lady Dior Saga“ mit Marion Cotillard bekannt. Die französische Schauspielerin war von 2008 bis 2015 das Gesicht von Dior.

#10: I’ve got the power – Der Power Suit von Giorgio Armani

Giorgio Armani, der Meister der unstrukturierten Schneiderkunst, erlangte weltweite Bekanntheit, als er 1980 den amerikanischen Schauspieler Richard Gere für den Kultfilm „American Gigolo – ein Mann für Gewisse Stunden“ einkleidete. Die revolutionären Anzüge kamen ohne Futter aus und waren weniger beengend als Anzüge der damaligen Zeit. Kurios: Der Stil fand bei Frauen und Männern gleichermaßen Anklang.</hp

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