5 Anzeichen, dass du deinen Kleiderschrank aussortieren solltest

Mit der Zeit sammelt sich im Kleiderschrank eine Menge an: Basics, alte Lieblingsteile, Fehlkäufe, neue Trends. Das alles nochmal angewendet auf Schuhe und Accessoires, da kommt schon etwas zusammen. Und da der Inhalt des Schranks stetig wächst, der Platz allerdings nicht, sollte Frau regelmäßig aussortieren. Das befreit und schafft wieder Raum für neue Shoppingstreifzüge.

Für viele ist es eine große Herausforderung, sich regelmäßig von Kleidung zu trennen. Schließlich verbindet man doch so manche Erinnerung mit der Mode und alle paar Jahre kommen Trends sowieso wieder. Trotzdem: Die ganz alten, in Vergessenheit geratenen Stücke, können doch weitergegeben werden, vielleicht findet ein anderer seine Freude daran. Gut erhaltene und gepflegte Kleidung kann gespendet oder verkauft werden. Lade Freundinnen zu dir ein und lass sie durch deinen Schrank stöbern – sie können dir bestimmt etwas abnehmen. Zudem wirkt es tatsächlich befreiend, wenn man sich von manchem löst und dadurch wieder Ordnung im Schrank herrscht.

Diese fünf Anzeichen sprechen dafür, dass du dringend ausmisten solltest:

1. Du stehst vor dem Schrank und denkst dir “Ich habe nichts zum Anziehen!”

Was nach einem Widerspruch klingt, ist eigentlich nur ein Zeichen von Übersättigung. Wer zu viel hortet, verliert den Überblick, was dazu führt, dass einen das “Ich habe nichts zum Anziehen” Gefühl überkommt. Resultat: Ein Shoppingtrip, ein noch vollerer Schrank, noch weniger Ordnung. Wenn du also regelmäßig ratlos vor deinem überfüllten Kleiderschrank stehst, ist es höchste Zeit, dich von manchem zu trennen. Effektiv gehst du dabei vor, wenn du dich von allem trennst, was du vergessen hast, überhaupt zu besitzen. Denn wenn es dir nicht mehr im Gedächtnis ist, trägst du es nicht. Sozusagen ist der Platz im Schrank unnötig benutzt. Bei einem überfüllten Schrank verliert man manchmal die Lust zu stöbern. Wenn alles gut sortiert ist und man genau weiß, was man besitzt, findet sich ein Outfit viel einfacher.

2. Zu viele Kleidungsstücke haben die Etiketten noch dran

Wenn du zum Team “Etiketten” gehörst, scheint dein Kaufverhalten sehr unüberlegt zu sein. Fehlkäufe hat jeder, aber zu viele ungetragene Kleidung im Schrank ist einfach herausgeworfenes Geld. Daher solltest du diese Teile, trotz schweren Herzens, abgeben. Ungetragene Mode lässt sich super Second Hand verkaufen, so findest du einen glücklichen Käufer und hast zumindest nicht das ganze Geld verloren. Wenn du dir etwas gekauft hast, dass danach mehrere Monate neu im Schrank hängt, löse dich davon. Du wirst es höchstwahrscheinlich nicht tragen. Damit sich Fehlkäufe reduzieren, ist geschicktes Shopping unausweichlich. Wenn du dir in der Umkleidekabine unsicher bist, lass es. Solltest du danach trotzdem an das Teil denken, ist es ein gutes Zeichen und du kannst es immer noch kaufen. Auch die Unsicherheit, wie man das Stück kombinieren soll, ist ein Zeichen, dass es ein Fehlkauf sein könnte. Versuche also langfristig, deine Fehlkäufe zu reduzieren und somit einen überfüllten Schrank zu vermeiden.

3. Verliebt und vergessen

Was einst dein Lieblingskleidungsstück war, liegt jetzt verloren in der hintersten Ecke deines Schranks. Eine Faustregel heißt: Wenn du etwas länger als drei Monate nicht getragen oder vermisst hast – weg damit! So radikal das klingt, es ist wahr. Geschmäcker ändern sich und manchmal hat man etwas auch zur Genüge getragen und zu oft gesehen – man möchte wieder frischen Wind in die Garderobe bringen. Wenn du also alte Kleiderlasten in der hintersten Schrankecke findest und ganz vergessen hast, dieses Teil zu besitzen, solltest du unbedingt ausmisten.

4. Alles sieht gleich aus

Wir lieben Basics! Schließlich gehören ein weißes Shirt, die Blue Jeans und ein klassisches Hemd zur sogenannten “Grundausstattung”. Wenn sich aber zu viel anhäuft, kannst du ältere Shirts auch in die Altkleidersammlung geben. Denn lieber investierst du in ein paar wenige, hochwertige und langlebige Basics, als in hundert ausgeleierte Shirts die dann letztendlich doch wieder durch ein neues ersetzt werden. So kannst du dein Shoppingverhalten auch längerfristig etwas nachhaltiger gestalten. Meistens trägt man ja dann doch nur die einigen wenigen Lieblingsteile und benötigt nicht Unmengen an gleichen Ober- und Unterteilen.

5. “Was habe ich mir dabei nur gedacht?”

Du liebst Mode und eiferst auch so manchen Trends hinterher? Da kann es schon öfter vorkommen, dass manche sogenannten “It-Pieces” zu einem Griff ins Klo wurden und man sich nach einer Saison die Frage stellt, was man sich bei diesem Kauf nur gedacht hat. Diese kurzweiligen Trends lohnt es sich nicht im Schrank zu horten, denn die Wahrscheinlichkeit, dass man das Teil wieder anzieht, ist sehr gering. Lieber verkauft man die Trendkleider und investiert in Neues. Das beflügelt und bringt neuen Schwung in deinen neu aufgeräumten und sortierten Schrank!

Hier gibt’s übrigens die ultimativen Tipps zum Ausmisten nach der sogenannten KonMari-Methode. Probier’s aus!

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