Fit in den Sommer - das sind die Top-Tipps der Männermodels und Schauspieler

Die Sommermonate nahen – doch um guten Gewissens in den Urlaub oder an den Badesee gehen zu können, muss man(n) sich auch wohl fühlen. Denn nur mit dem richtigen Selbstbewusstsein erzielt man eine Ausstrahlung, die der Sonne Konkurrenz macht. Doch dies ist oft leichter gesagt als getan – oft weiß man gar nicht, wo man überhaupt ansetzen
soll um seine geistige und körperliche Fitness auf Trab zu bringen. Die besten Top-Tipps findet man unter anderem bei Männermodels und Schauspielern – schließlich ist es deren Job, stets in Bestform zu sein und auf Geist und Körper zu achten. Wir haben für euch die besten Tipps und Tricks gesammelt, mit denen der Sommer nicht lange auf sich warten lassen muss!

Das richtige Mindset

Um überhaupt erst anzufangen, einen gesünderen Lebensstil zu verfolgen, braucht man eine Menge Motivation. Um den inneren Schweinehund zu überwinden, empfiehlt Peter Badenhop, direkt am Morgen zu trainieren – bevor man sich überhaupt Gedanken darüber machen kann, ob man Lust hat oder nicht. Auch die Sportsachen am Abend vorher schon
zusammenzupacken und bereit zu legen kann das Ganze vereinfachen. Dazu noch ein einfacher Pre-Workout Snack und schon kann es losgehen!

You better work(out)!

Selbst kurze Workouts von 30 Minuten pro Session können wahre Wunder bewirken! Kevin Pabel von der Kult Model Agency schafft es – trotz straffen Terminkalender – wenigstens eine halbe Stunde Training unterzubringen. Auch Gilles Souteyrand – Fitness-Coach und Freund der A Bikini A Day-Mitgründerin Tasha Oakley – hat eine große Fanbase mit seinem
Fitnessprogramm aufgebaut. Der Clou? Kurze, aber sehr intensive Workouts an drei Tagen die Woche, die jeweils ca. eine halbe Stunde einnehmen, aber sehr schnelle Ergebnisse versprechen. So stehen auch Ausreden, man hätte zu wenig Zeit für Sport, nicht mehr im Weg zu deinem absoluten Traumkörper. Der Trick um nicht mit Muskelkater Sport machen zu müssen? Verschiedene Muskelgruppen an unterschiedlichen Tagen zu trainieren. Macht man beispielsweise am Montag Bauch und Arme, können sich diese am Mittwoch erholen, während man Beine trainiert usw. So kann auch gezielt an allen Muskelgruppen gearbeitet werden, ohne diese zu überfordern.

Die Abwechslung machts!

Manche Leute brauchen eine feste Routine und gleiche Trainings um am Ball zu bleiben. Vielen fällt es aber schwer, nicht schnell von einem sich immer wiederholenden Traingsprogramm gelangweilt zu werden. Das Resultat? Man lässt nach und nach, bis man komplett aufgegeben hat. Männermodel Maxime Henrotay rät zu abwechslungsreichen Sporteinheiten – manchmal geht er auf den Fahrrad-Ergometer, manchmal auf den Stepper oder mal aufs Laufband um seine Cardio-Workouts unterzubringen. Ist das Wetter schön, und man würde lieber draußen sein als im Fitnessstudio, kann man sich auch eine Runde Joggen im Park oder eine Wandertour vornehmen. Dabei ist es auch nicht schlimm, wenn das Workout-Programm etwas anderes vorgesehen hatte – schließlich ist es besser, in Bewegung zu bleiben und Spaß zu haben als im Gym an langweiligen Übungen zu veröden.

Fuel up!

Du bist was du isst – eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit einem guten Mix aus Kohlehydraten, Proteinen und Fetten ist essenziell um den eigenen Körper mit allen notwendigen Nährstoffen und Vitaminen zu versorgen und die Reserven wieder aufzufüllen. Dabei gibt es viele Wege, um ans persönliche Ziel zu kommen. So ist Baywatch-Star Zac Efron zu seiner Bestform durch eine Whole-Foods- Diet gekommen. Um zu einem filmreifen Beach-Body zu gelangen, verzichtete er auf verarbeitete Lebensmittel und Mehl. Stattdessen greifte er zu Quinoa, braunem Reis, Gemüse, Nüssen
und Samen und mageren Eiweißprodukten wie Hühnchen, Lachs, Thunfisch und co. Kevin Pabel versucht Proteine und Gemüse in größeren Mengen zu essen, aber dafür kalorien- und fettreiche Nahrung zu vermeiden. Zu seinen Fitness-Food-Favoriten gehören Bohnen, Brokkoli, Karotten, Spinat und Bio-Fleisch und Fisch. Statt weißen Nudeln oder Reis greift er auf immer zu Vollkornvarianten seiner Lieblings-Carbs. Auch der Trend des Veganismus ist bei den Männermodels angekommen – Peter Badenhop von Ford Models aus New York beweist, dass der Mythos, man könne keine Muskeln bei veganer Ernährung aufbauen, reiner Irrglaube ist. Auf seinem Speiseplan stehen möglichst frische, unverarbeitete Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte und seine liebsten Pre-Workout Snacks bestehen aus Obstbowls, Haferflocken, Nüssen oder Smoothies aus Obst, grünem Blattgemüse, veganem Proteinpulver und pflanzlicher Milch. So weit so gut – doch was, wenn es auf Reisen geht? Kevin Pabel greift gerne zu Äpfeln, Bananen, Nüssen, Proteinriegeln und Vollkornbrot mit Hüttenkäse, da auf Flughäfen und co. oft nur ungesundes Fast Food zu finden ist.

Take Care

Oft ist die Motivation da, aber das Know How fehlt. So passiert es oft, dass sie schwerwiegende Fehler durch falsches Training begehen, was zulangfristigen Problemen mit Gelenken und co. führen kann. Auch eine größere Ernährungsumstellung sollte zunächst gut recherchiert werden – so können Irrglauben, man müsse eine enorme Menge an Eiweiß zu sich nehmen, um Muskeln aufzubauen zu Organschäden führen oder schwer einseitige Diäten einen Nährstoff- und
Vitaminmangel hervorrufen. Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn bestehende gesundheitliche Probleme bekannt
sind, einen bestimmte Verletzungen einschränken oder man noch nie Sport gemacht hat. Stark über- oder untergewichtige Personen sollten es ebenfalls nicht mit einem plötzlichem Lifestyle-Change überstürzen. So empfiehlt es sich, immer den eigenen Arzt um Rat zu fragen, zu einem geschulten Profi zu gehen und ganz wichtig – auf den eigenen Körper
zu hören.

Treat yourself

Verfolgt man eine strenge Diät oder hält sich an ein straffes Sportprogramm, kann der Spaßfaktor oft mal zu kurz kommen. Um wieder was für die Seele zu tun, kann man sich nach getaner Arbeit gerne mal ein Cheat Meal genehmigt werden. Selbst Models wie Henrotay Maxime werden bei Fleisch, Pizza und Pasta gerne mal schwach und genießen guten
Gewissens ihre Lieblingsmahlzeiten. Zac Efron plante sich bei seiner strengen Baywatch-Diät einmal die Woche ein Cheat Meal ein, um bei Sinnen zu bleiben. Ebenfalls wichtig? Der sogenannte Rest Day. An diesem Tag macht man eine Pause vom gewohnten Workout-Programm damit sich die Muskeln wieder regenerieren können und man Kräfte sammeln kann, damit es am nächsten Tag wieder voller Power ins nächste Workout gehen kann!

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