Ranim von The Perfect Disease: "Meine Kleidung gibt mir Selbstbewusstsein."

Ranim von The Perfekt Disease im Talk über Blogging und Fashion

Die zauberhafte Ranim bloggt seit ihrem Abitur und hat es mit ihrem Blog “the perfect disease” schon weit gebracht. Sie war so lieb auf unsere Fragen zu antworten und uns einige Blicke hinter die Kulissen ihres Blogs zu geben.
Viel Spaß damit!



Name, Beruf, Alter, Wohnort

Ranim, Studentin, 21, Maastricht / Münster

Liebe Ranim, wie kam es dazu, dass Du Bloggerin geworden bist?

R: Ich brauchte nach dem Abitur einfach ein neues Projekt. Ich hatte so viel Zeit und wollte sie für etwas nutzen, dass mir Freude bereitet und zugleich eine neue Herausforderung für mich darstellt. Da ich schon vorher einige Blogs verfolgt habe und Mode zu meinen größten Leidenschaften gehört, habe ich dann eines Abends spontan beschlossen auch einen Blog zu schreiben. Zurückblickend war dies eines meiner besten Entscheidungen.

Dein Blog heißt The Perfect Disease. Wie bist Du zu diesem Namen gekommen?

R: Der ganze Blog-Erstellungs-Prozess lief ziemlich spontan bei mir ab. Ich habe mir nicht so unglaublich viele Gedanken gemacht am Anfang und einfach drauf los gearbeitet. Als ich mir dann einen geeigneten Namen ausdenken musste,  lief im Hintergrund Musik. Ich wollte auf jeden Fall keinen direkten, fashion-related Namen haben und dann habe ich auf einmal „The Perfect Disease“ in der Musik aufgeschnappt. Es ist der Titel von einem Lied der Wombats und ich finde er passt perfekt zur Thematik „Mode“ – natürlich open for interpretation.

Wie viel Zeit steckst Du pro Tag in deinen Blog?

R: Pro Tag kann ich es schwer sagen, da ich ja nicht jeden Tag etwas poste oder mich mit meinem Blog beschäftige. Aber zur Zeit,durch all meine anderen Aktivitäten und der Uni stecke ich ca. so 5-7h pro Woche rein. Damals habe ich viel, viel mehr Zeit reingesteckt.

Wie bewertest Du die heutige Rolle von Mode-Bloggern und ihrer Präsenz auf Facebook und Instagram für die Relevanz einer Marke?

R: Meiner Meinung nach, sind Mode-Blogger die neuen Botschafter von Marken – egal ob Modemarken oder andere Marken. Sie sind viel näher am Endkonsumenten dran und man kann sich viel besser mit ihnen identifizieren als mit einem Star. Deshalb spielen sie eine sehr wichtige Rolle, denn sie haben oft eine so unglaubliche Reichweite, dass sie der Marke nicht nur Aufmerksamkeit bringen sondern sicherlich auch so einige Sales!

Was darf in keinem Kleiderschrank fehlen?

R: Die perfekt sitzende Jeans und eine Lederjacke

Auf welches Stück in Deinem Kleiderschrank könntest Du nie verzichten?
R: Meine Jeans

Was bedeutet Vintage für Dich? Was schätzt Du daran?

R: Vintage ist für mich Geschichte. Und genauso wie man die Geschichte nicht vergessen sollte, da sie die heutige Zeit geprägt hat, sollte man auch gute Vintage Klassiker nicht vergessen ;)

Von welchem (Vintage-) Klassiker träumst Du?
R: Eigentlich von keinem bestimmten Klassiker, aber so eine Vintage Designer-Bag, wie eine alte Prada oder Chanel wäre nicht schlecht …

Wie lange brauchst Du in der Früh für dein Styling?

R: 30min

Was möchtest Du mit deinem Look ausstrahlen?

R: Meine Kleidung gibt mir Selbstbewusstsein. Wenn ich das damit auch ausstrahle, umso besser!

Deine persönliche It-Bag ist welche? Wie viele Handtaschen besitzt Du?

R: Die Chanel Boy ist mein Traum. Ich habe noch nie meine Handtaschen gezählt aber ich glaube es sind so um die 25…

 

Wie oft mistest Du deinen Kleiderschrank aus?

R: Mehrmals im Jahr. Ich mag es nicht Kleidung in meinem Schrank zu lagern, die ich gar nicht anziehe.

Welchen Trend wirst Du diese Saison definitiv ausprobieren?

R: Boho und Latzhosen … aber nicht in Kombination ;)

Deine letzte große Modeinvestition?

R: Kann ich mich leider nicht dran erinnern…

Welcher Designer spricht Dir aus der Fashion-Seele?

R: Das kann ich leider von keinem so wirklich behaupten. Ich bin jedoch großer Fan von Ellie Saabs Kleidern und es wäre ein Traum irgendwann so ein Kleid zu besitzen.

Du hast deinen eigenen Youtube Channel. Was macht Dir mehr Spaß: schreiben oder Videos produzieren?

R: Definitiv Schreiben. Obwohl Videos an sich sehr cool und unterhaltsam sind, sie zu produzieren ist ein richtiger Akt. Ich bin einfach noch nicht so geübt darin, dass ich dass regelmäßig machen kann. Außerdem verspreche ich mich viel zu oft und  bin wahrscheinlich nicht unterhaltsam genug, dass man mir 10min am Stück zuhören mag, hehe.

Welche Songs laufen bei Dir gerade rauf und runter?

R: Sehr gemischt in letzter Zeit. Das aktuelle Album von Hozier höre ich mir aber zur Zeit ziemlich oft an.

Wem folgst Du auf Instagram?

R: So einigen … Freunden, Bloggern und random Schönheiten die einen neidisch machen ;)

CATCHYS QUICK QUESTIONS

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Kino oder DVD?

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Frühling oder Herbst?  ?

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Schokolade oder Vanille?

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