Iconic Jewellery - Der Trinity Ring von Cartier

Frauen auf der ganzen Welt wollen nur eins: Schmuck, und zwar am liebsten den Trinity Ring von Cartier. Ein absolutes Kultstück und ein Teil für die Ewigkeit. Die Trägerin fühlt sich im Handumdrehen wie ein Million-Dollor-Babe. Cartier, das französische Schmuck-Traditionshaus, verleiht dem Ring seit Jahrzehnten eine magische Aura. Wir wollten dieser Aura mal genauer auf den Grund gehen.

Die Geschichte

Der kunstvoll ineinander verschlungene Ring hat eine lange Geschichte. Heute Symbol für die Liebe, ein Symbol für die Liebenden. Zurückzuführen ist die Symbolik des Rings aber auf alte heidnische Traditionen. „Trinity“ bedeutet wortwörtlich Dreifaltigkeit. Dreieinigkeit oder Trinität ist die christliche Kirchenlehre (Dogma) von der Dreiheit der Personen (Vater, Sohn und Heiliger Geist) in der Einheit des Göttlichen Wesens. Damit wurde zugleich ihre unauflösbare Einheit ausgedrückt. Der Dreifaltigkeitsknoten ist ebenfalls Bestandteil der keltischen Kultur, drei miteinander verschlungene Kreise.

Heute

Heutzutage hat dieser Ring aber natürlich eine ganz andere Bedeutung. Die Idee des „Trinity“ Rings entspringt dem visionären Geists Louis Cartiers, dem Gründer des legendären Luxusunternehmens. Drei Ringe, drei verschiedene Goldtöne. Rotgold steht hierbei für die Liebe, Gelbgold für die Treue und Weißgold für die Freundschaft. Der Ring symbolisiert also verschiedene Stadien einer Beziehung. Der geschlossene Kreis des Trinity-Rings steht für die Unendlichkeit der Liebe, kein Anfang und kein Ende.

Die Herstellung

Die Herstellung des Rings ist etwas tricky: der Dreifachring wird auch als rollender Ring beschrieben, da die einzelnen Kreise immer wieder in- und auseinandergleiten. Für diesen Effekt muss bei der Herstellung getrickst werden. Nachdem alle drei Ringe einzeln geschmiedet wurden, muss zunächst der erste von ihnen wieder geöffnet werden. Dieser erste Reif wird nun durch den zweiten Ring hindurchgeschoben und anschließend verlötet. Zwei Kreise sind nun miteinander verbunden. Zuletzt wird der dritte noch geschlossene Ring geöffnet, durch die beiden anderen geschoben und verschlossen. Der Trinity-Ring ist vollständig.

Die Romantikerinnen unter uns werden jetzt kurz seufzen. Ja, dieser Ring lässt wohl so ziemlich jedes Frauenherz höher schlagen. Auch die vermeintlich coolen Ladies werden beim Anblick des Ringes ganz schnell ganz schwach. Er hat einfach etwas Magisches. Seit der Entwicklung des Rings, erstmals 1924 für den französischen Dichter Jean Cocteau designt, wurde er immer wieder überarbeitet und modernisiert. Mittlerweile kann man zwischen verschiedenen Versionen wählen: mit oder ohne Diamanten, Silber oder Gold, mit Platinelementen oder dazu passenden Ohrringen. Auch die Edition „Trinity Savauge“ ist höchst glamourös, denn hier erhielt das gelbgoldene Modell schwarze Lackflecken: eine Hommage an die berühmte Panther-Kollektion von Cartier.

Aber egal für welchen Ring man sich entscheidet, man kann nie etwas falsch machen. Der Trinity- Ring ist und bleibt eine Anschaffung fürs Leben. Der Preis ist stolz, aber absolut gerechtfertigt.

Also liebe Männer, wenn ihr heute nach Feierabend auf dem Weg nach Hause seid, macht doch mal eben einen kurzen Abstecher beim Juwelier eures Vertrauens. Glaubt mir, die Frau wird euch nie wieder verlassen, denn der Ring steht nicht umsonst für Unendlichkeit!

Hier geht’s zum Designer Catch Cartier & hier findest du die drei schönsten Schmuckklassiker für deine Wunschliste.

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